Kirchenverwaltung
Entscheidungsorgan
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Die Kirchenverwaltung ist das legitime, demokratische Entscheidungsorgan der Pfarrgemeinde, das für die finanziellen und verwaltungsmäßigen Belange Verantwortung trägt. Damit schafft sie auch Voraussetzungen für eine gelungene Seelsorge und Pastoral in der Gemeinde und berührt wesentlich die Arbeit der Räte und Gruppen.

Die jetzige Kirchenverwaltung ist seit dem 1.1.2013 im Amt, die Amtszeit beträgt sechs Jahre. Zu den wesentlichen Aufgaben gehört unter anderem die Sorge für das Kirchenstiftungsvermögen, die Erstellung des Haushaltes, den Vollzug des Haushaltes und die Jahresrechnung, die Beschlussfassung über die Anlage von Stiftungsgeldern beziehungsweise über die Verwendung von nicht zweckgebundenen freiwilligen Zuwendungen zur Erfüllung der ortskirchlichen Bedürfnisse (beispielsweise Ausstattung, Inhalt der Kirche, Pfarrheim, Pfarrhaus).

     

Die rechtliche Grundlage für die Arbeit der Kirchenverwaltung bildet die Kirchenstiftungsordnung. In ihr sind alle Aufgaben der Kirchenverwaltung beschrieben. Darin finden sich auch wichtige Grundlagen für die Zusammenarbeit von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung.